Stadtplanung

Altona braucht bezahlbaren Wohnraum!

 

In den nächsten Jahren werden einige große Wohnungsbauprojekte in Altona realisiert.

  • Neue Mitte Altona  ( Verlegung des Fernbahnhofs)
  • Bebauung des Geländes der Holstenbrauerei.
  • Bebauung des Euler-Hermes Geländes
  • Bebauung Kolben-Schmidt Gelände mit Berücksichtigung Kleingewerbe

 

Hier gilt es mit Augenmass und Vision, zukunftsweisende lebenswerte Quartiere zu schaffen. Grünflächen, Sportflächen und Bildungs-bzw. Betreuungsangebote sind ebenso durchzusetzen, wie gute ÖPNV Anbindung und moderne Nahversorgungsmöglichkeiten.

 

Wie wollen die Menschen in Altona zukünftig leben?

 

Städteplaner müssen beginnen, uns allen zuzuhören und mit uns gemeinsam zu planen. Schließlich sind wir diejenigen, die hier leben.

Altona hat gewachsene Stadtteile mit schützenswerter Architektur, einmaligen Gartendenkmälern und weitläufigen Parks. Diese müssen bewahrt und gepflegt werden um ihre einmalige Atmosphäre zu erhalten. Aber auch hier muss Veränderung stattfinden können und Altes mit Neuem behutsam verbunden werden.

Grün und Sport

Hamburg ist eine wachsende Stadt, Altona ein wachsender Bezirk.

 

Dennoch ist bei der momentanen Nachverdichtung der Erhalt der Parks und Grünflächen  wichtig, um weiterhin eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten. Altonas Parks müssen sorgfältig und fachgerecht gepflegt werden. Um dies leisten zu können müssen die Grünetats in den Bezirken auskömmlich finanziert werden.

 

Die fortschreitende Boden-versiegelung stellt eine große Herausforderung für Hamburgs Strassenbäume dar. Hamburg ist die grünste Großstadt in Deutschland und das muss so bleiben. Die Pflege von Grünanlagen kostet Geld! Dafür lohnt es sich zu streiten. 

 

Der Interessenskonflikt zwischen Agrarwirtschaft, Umweltverbänden und Naherholungssuchenden, z.b in der Sülldorfer Feldmark birgt Zündstoff. Hier gilt es zu vermitteln und Kompromisse zu finden.

 

Der gesellschaftliche Mehrwert von Sport ist unumstritten. Viele Sportvereine leisten darüber hinaus großartige Jugend- und Integrationsarbeit. Für diese zusätzlichen Aufgaben müssen sie finanziell unterstützt werden. Die teils maroden Sportanlagen müssen unbedingt zügig saniert werden. Für die Sportanlagen Altonas, wie z.b.  Hemmingstedter Weg müssen zukunftsfähige Konzepte erstellt werden. Überall dort, wo Großbauprojekte realisiert werden müssen Sportbedarfe berücksichtigt werden. Durch meinem Sitz im bezirklichen Sportstättenbeirat ist es mir möglich mich für Altonas Sport einzusetzen.

Flüchtlingspolitik

 

Die Position der FDP zur Flüchtlingsthematik und zum Einwanderungsgesetz finden Sie hier:

Neben der Position der FDP Bundespartei, die ich weitgehend teile, stehen wir in Altona durch die hohe Anzahl an aufgenommenen Flüchtlingen vor besonderen Aufgaben zu denen ich natürlich eine Meinung habe. 

  • Wie sollen wir so viele geflüchtete Menschen in Altona unterbringen?
  • Wie wollen wir unsere neuen Nachbarn in das kulturelle und wirtschaftliche Leben in Altona integrieren?

Auch in Altona steht die FDP für integrative Unterbringung von Flüchtlingen - also keine Großunterkünfte auf nicht als Wohngebiete ausgewiesen Flächen. Flüchtlinge sollen wie alle Hamburger über den bestehenden sozialen Wohnungsmarkt Wohnraum finden.

 

Die Umsetzung und Einhaltung der geschlossenen Bürgerverträge stellt die Bezirksverwaltung Altonas vor schwierige Herausforderungen. Ich stehe den Bürgerverträgen kritisch gegenüber, trotzdem müssen wir Hamburger uns an diese Vereinbarungen halten. Dafür setze ich mich ein.