Die Blume macht das.

Die Blume macht das.
Katarina Blume Spitzenkandidatin für Altona am 9. Juni 24

Über mich

Ich bin ein Küstenkind. Aufgewachsen in Lübeck hat es mich als Schauspielerin und Regisseurin über Stationen in Florida und New York nach Hamburg verschlagen. Hier lebe ich glücklich verheiratet in Groß-Flottbek. Unsere drei erwachsenen Töchter leben in Berlin. Seit 2014 bin ich Abgeordnete der Bezirksfraktion Altona, davon viele Jahre als Fraktionsvorsitzende. Meine politischen Schwerpunkte sind Wohnungsbau und Stadtentwicklung, Grün- und Naturschutz, Sport und Soziales.
In der laufenden Wahlperiode bin ich Vorsitzende im Ausschuss für Soziales,
Integration, Gleichstellung, Senioren, Geflüchtete und Gesundheit.
Ehrenamtlich bin ich stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Hamburg, Bundesparteitagsdeligierte und Mitglied im Bezirksvorstand Altona.

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Positionen

Ich engagiere mich in der liberalen Familie, weil ich an das Recht jedes Einzelnen auf bestmögliche Aufstiegschancen glaube.
Ich bin eine überzeugte Freiheitskämpferin, trete für die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ein und wehre mich politisch gegen den übergriffigen Staat und die wenig bürgerfreundliche Verwaltung.

Wohnungsbau

Der Bau Bezahlbarer Wohnungen ist in Zeiten von ständig steigenden Baukosten eine große Herausforderung. Hamburg braucht die privaten Wohnungsbaugesellschaften. Der Rot/ Grüne Senat verschärft dies durch immer höhere ökologische Standards, Erhöhung der Grunderwerbsteuer und einer falschen Flächenpolitik. Das rächt sich jetzt, die Wohnungsfertigstellungen brechen massiv ein. Eine gefährliche Entwicklung, die den sozialen Frieden in unserer Stadt gefährdet.

Soziales

Liberale Sozialpolitik hat das Ziel, den Menschen aus der Abhängigkeit zum Staat zu befreien. Ich unterstütze deshalb alle Initiativen, die dazu beitragen, dass Bürger wieder auf die Füße kommen. Eine eigene Wohnung, eine Beschäftigung und Teilhabe an der Gesellschaft sind die Schlüssel, zur individuellen Zufriedenheit. Das zu erreichen ist Aufgabe jedes Einzelnen, Politik sollte dabei unterstützen.

Grün- und Naturschutz

Hamburgs Grün- und Parkanlagen machen die Stadt lebenswert. Eine wachsende Stadt braucht wachsendes Grün. Dafür setze ich mich ein. Aber unsere Parks müssen besser gepflegt und auf längere Trockenperioden vorbereitet werden. Zentrale Parks und Grünanlagen müssen für die hohen Nutzerzahlen an Wochenende ausgestattet werden. Sport, Spiel und Spaß muss für alle möglich sein. Ich setze mich für innovative Nutzungskonzepte ein.

Gesundheit

Ich setze mich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen Stadtteilen Altonas Zugang zu einer bedarfsgerechten, flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und funktionierenden Gesundheitsversorgung erhalten. Im Rahmen meiner politischen Arbeit im Sozialausschuss setzen ich mich aktiv für soziale und gesundheitspolitische Maßnahmen ein, die denjenigen zugutekommen, die auf verstärkte Unterstützung angewiesen sind.

Infrastruktur

Mein Ziel ist ein reibungslos funktionierender Bezirk mit solider Grundausstattung für soziale und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Investitionen und schnelle Planung sind für moderne Infrastruktur entscheidend, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und fördern Mobilität sowie effiziente Logistik. Ich setze auf effektives Baustellenmanagement, 24/7 ÖPNV und ausreichende Müllentsorgung in Altonas Parks.

Klima

Klimaschutz auf kommunaler Ebene ist für Altona von großer Bedeutung. Ich unterstütze anreizbasierte Maßnahmen zur Förderung klimabewussten Handelns, sofern sie nachweislich wirksam sind. Sinnlose symbolische Verbote Lehne ich ab. Der Klimawandel stellt uns vor enorme Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Forschung, Wissenschaft und Innovation sind entscheidend, auch hier in Altona. Bei komplexen Umweltproblemen setze ich auf kreative Lösungen und den Wettbewerb der besten Ideen.

Wirtschaft

Ich bin davon überzeugt, dass Wohlstand durch aktive wirtschaftliche Tätigkeit geschaffen werden muss, bevor er verteilt werden kann. Dieser Grundsatz gilt auch in Altona. Unser Bezirk ist ein äußerst attraktiver Wirtschaftsstandort, der von zahlreichen Unternehmen und Kleinbetrieben geschätzt wird. Meine Priorität ist es, die günstigen Rahmenbedingungen zu bewahren und die Wirtschaft zu stärken. Der kontinuierliche Austausch mit Unternehmen und der Handelskammer ist für mich von zentraler Bedeutung, um die Interessen der Altonaer Wirtschaft effektiv zu vertreten und unseren Bezirk weiterhin prosperieren zu lassen.

Verbraucherschutz

Ich vertraue auf die Eigenverantwortung unserer Bürgerinnen und Bürger bei Konsumentscheidungen. Ich setze mich für verbesserte Informationen, erhöhte Transparenz und rechtliche Absicherung im Verbraucherschutz ein. Gleichzeitig achte ich auf die Einhaltung aller Vorschriften, insbesondere im Gastgewerbe und anderen erlaubnispflichtigen Gewerben, um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Zusätzlich unterstütze ich Wochenmärkte, Volksfeste und setze mich für den Schutz des Wohnraums ein.

Neuigkeiten

Ja, die arbeiten hier auch. Aber nicht heute Abend. Heute feiert das @hamburgermorgenpost Team mit Freunden und Gästen aus #wirtschaft , #politik und #kultur . 🥳🍾🪩Für mich gehört die MOPO zu #hamburg wie #franzbrötchen und #nieselregen. Schwere Zeiten für die lokalen Print Blätter. Zukünftig wird das Traditions Blatt nur noch einmal in der Woche - und zwar am Freitag erscheinen.Dann allerdings wird die Ausgabe 104 Seiten haben ausschließlich gute Nachrichten verbreiten. Toi toi toi 💛

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Meldungen

Hamburg: Schritt näher am Rückkauf des Elbtower-Grundstücks

Hamburg hat das Wiederkaufsrecht für das Elbtower-Grundstück angemeldet. Die Stadt wolle sich alle Möglichkeiten offenhalten, sagt ein Behördensprecher. Die Opposition fürchtet ein Finanzdesaster.

Hamburgs FDP-Vize Katarina Blume warnte, bei einem Rückkauf würde die Stadt unfreiwillig zur Bauherrin und die Steuerzahler müssten sämtliche Risiken tragen. „Das ist ein Super-GAU für den Ersten Bürgermeister, der als Finanzsenator eine tragende Rolle bei dem windigen Immobilien-Deal spielte.“

Beim Wohnungsbau nicht auf halber Strecke stehenbleiben

"Wenn die Bodenpreise im zweiten Jahr hintereinander sinken, sollte Senatorin Pein aufmerksam werden. Die fallenden Preise können nicht als Erfolg verkauft werden, sie sind das Ergebnis der erlahmten Bautätigkeit. Die hohen Preise müssen Mieter und Käufer dann am Ende doch zahlen, wenn das Angebot knapper wird.
Senatorin Pein darf nicht auf halber Strecke stehen bleiben. Es muss einfacher und günstiger werden, in Hamburg zu bauen. Hierfür schlagen wir erneut die Aussetzung der Grunderwerbsteuer und eine Harmonisierung der Bauvorschriften mit den Nachbarbundesländern vor."

3. Förderweg führt in die Sackgasse

Zur Einführung eines 3. Förderwegs im sozialen Wohnungsbau erklärt die stv. FDP-Landesvorsitzende Katarina Blume:
„Die Einführung eines 3. Förderwegs ist auf den ersten Blick eine gute Nachricht für viele Mieterinnen und Mieter. Wer genau hinsieht, bemerkt, dass dieser Weg in eine Sackgasse führt. Was ist es für ein Signal, wenn man Familien mit einem Haushaltseinkommen von über 6.000 Euro brutto im Monat zu Bedürftigen erklärt? Was macht das mit Menschen, die Tag für Tag hart arbeiten und erfolgreich im Beruf stehen?
Der 3. Förderweg ist nichts anderes als das Eingeständnis, dass die Baupolitik Hamburgs von einer guten Ausgangslage aus völlig vor die Wand gefahren wurde. Rot-Grün stranguliert die Baubranche, die Folge davon sind rasant wachsende Mieten. Als Rezept gegen das selbst gemachte Elend werden dann Subventionen verteilt. Diese Spirale dreht sich immer schneller, wenn nun sogar Gutverdiener unterstützt werden müssen, um sich in Hamburg eine Wohnung leisten zu können. Der bessere Weg wäre es, mit einem Sofortprogramm überflüssige Bauvorschriften zu streichen, vereinfachtes Bauen zuzulassen und die Grunderwerbsteuer auszusetzen.“

Endlich Bewegung auf Hamburgs größter politischer Baustelle

Zu den Plänen für eine Überarbeitung der Hamburgischen Bauordnung erklärt die stv. FDP-Landesvorsitzende Katarina Blume:
„Besser spät als nie. Endlich kommt Bewegung auf Hamburgs größte politische Baustelle, nämlich die der Baupolitik. Die Entschlackung der überregulierten und in weiten Teilen veralteten Bauordnung ist entscheidend, um das Bauen in Hamburg wieder attraktiv zu machen. Dass Rot-Grün sich nun für einen einfach zu bauenden Gebäudetyp einsetzt, wie von uns seit einem Jahr gefordert, ist erfreulich. Weitere wichtige Maßnahmen wären die Harmonisierung von Bauvorschriften mit den Nachbar-Bundesländern in Form einer Bau-Hanse und die Aussetzung der Grunderwerbsteuer.
Jetzt ist es entscheidend, dass der Senat bei der Wiederbelebung des Wohnungsbaus Tempo macht. Die Bausenatorin darf sich nicht von ideologischen Forderungen des grünen Koalitionspartners, die zu neuem bürokratischem Aufwand führen, vom Kurs abbringen lassen. Auch nach Entrümpelung der Bauordnung wird es zwei bis drei Jahre dauern, bis sich die Auswirkungen auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar machen. Junge Fachkräfte, die Hamburg dringend braucht, müssen sich das Leben in der Stadt wieder leisten können.“

Jetzt muss Hamburg im Wohnungsbau liefern

Zum Wachstumschancengesetz erklärt die stv. FDP-Landesvorsitzende Katarina Blume:
„Das Wachstumschancengesetz ist das richtige Signal in Richtung Wohnungswirtschaft. Die degressive AfA ist ein wichtiger steuerlicher Anreiz und eine Liquiditätshilfe für die Immobilienwirtschaft, die von Experten lange gefordert wurde. Sie wird dazu beitragen, die Stornierungswelle bei Bauprojekten zu stoppen und dem Wohnungsbau einen neuen Schub zu verleihen.

Städtisches Experten-Konsortium für Elbtower einsetzen

Zur aktuellen Situation rund um den Elbtower erklärt die stv. FDP-Landesvorsitzende Katarina Blume:
"Die Situation rund um den Elbtower ist dynamischer geworden. Rot-Grün läuft den Ereignissen derzeit hinterher. Der Senat muss aber bei diesem für die Stadt so wichtigen Bauprojekt wieder Regie führen. Deshalb fordern wir die sofortige Einsetzung eines städtischen Konsortiums von Experten zur Erarbeitung eines ‚Zukunftskonzepts Elbtower‘, um im Fall eines Verkaufs oder einer Rückübertragung schnell handlungsfähig zu sein und zusätzlichen Schaden für die Stadt abzuwenden.
Der Erste Bürgermeister muss jetzt endlich Führung übernehmen, um ein städtebauliches Fiasko zu verhindern. Die Bauruine darf nicht zum Symbol für die Stadtentwicklungspolitik in Hamburg werden. Wir unterstützen die Aufarbeitung der Vorkommnisse rund um den Elbtower mit Hilfe eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Stadtentwicklungspolitik ist kein Monopoly. Wenn Ungereimtheiten und Intransparenz darüber bestehen, wie der Senat mit dem Grund und Boden Hamburgs und dem Geld der Bürgerinnen und Bürger umgeht, muss dies aufgeklärt werden. Auch damit Hamburg wichtige Lehren für zukünftige Großprojekte ziehen kann.“

Ideologische Bau-Traumtänzereien der Bezirke stoppen

Zu den eingebrochenen Zahlen im frei finanzierten Wohnungsbau erklärt die stv. Landesvorsitzende Katarina Blume:
„Jetzt haben wir Schwarz auf Weiß, was längst abzusehen war. Es fällt schwer, die neuesten Zahlen anders zu bewerten als katastrophal. Der frei finanzierte Wohnungsbau ist eine tragende Säule für den Drittelmix und stabile Mieten in der Stadt. Wird hier nicht mehr gebaut, wächst die Gefahr von Ghetto-Bildung und sozialen Spannungen. Die Alarmglocken im Senat sollten deshalb laut schrillen.
Die Stadtentwicklungsbehörde muss jetzt schnell handeln und die Bezirke in die Pflicht nehmen. Hier nehmen grün-ideologische Traumtänzereien oft ihren Anfang, die dann in immer mehr Sonderwünschen und anschließend in explodierenden Baukosten münden.
Wenn zukünftig Doppelverdiener-Familien in Hamburg öffentlich gefördert werden müssen, um sich noch eine Wohnung leisten zu können, läuft etwas schief. Die Stadt muss deshalb dringend dafür sorgen, dass die Baukosten sinken. Dazu gehören ein günstiger Gebäude-Standard, mehr serielles Bauen, eine Novellierung der Bauordnung und die Harmonisierung von Baugesetzen mit den Nachbarbundesländern.“

Werdegang

In den politischen Gewässern von Altona und Hamburg bin ich fest verankert. Mein Kurs ist eine liberlale Gesellschaft. Mit maritimer Entschlossenheit und lokaler Verbundenheit setze ich die Segel, um meine erfolgreiche politische Reise fortzusetzen.

  • 2024

    Altonaer Spitzenkandidatin zur Bezirksversammlungswahl

  • 2023

    Wiederwahl zur Stellvertretenden Landesvorsitzenden

  • 2022

    Wahl zur Stellvertretenden Landesvorsitzenden FDP Hamburg

  • 2020

    Kandidatin für die Hamburgische Bürgerschaft

  • 2019

    Spitzenkandidatin zur Wahl der Bezirksversammlung Altona.

    Erlangung Direktmandat Wahlkreis 4
  • 2018

    Referentin der Bundestagsabgeordneten Katja Suding

  • 2017

    Fraktionsvorsitzende FDP- Fraktion Altona

  • 2014

    Abgeordnete Bezirksversammlung Altona

  • 2013

    Politischer Einstieg als zubenannte Bürgerin im Altonaer Verkehrsausschuss

Kontakt

Echt
Ich interessiere mich für Menschen und ihre Geschichten und begegne Ihnen völlig unverstellt.
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Ehrlich
Ich höre Ihnen gerne zu. Von mir werden Sie eine ehrliche Meinung hören. Was ich zusage, das halte ich auch. Ich mache keine leeren Versprechungen.
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Engagiert
In über zehn Jahren als Altonaer Abgeordnete habe ich zahlreiche wichtige Projekte im Bezirk umgesetzt.

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